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12,5m für Stettin

Die Vertiefung der Fahrrinne Swinemünde-Stettin auf die technische Tiefe von 12,5 m ist eine der wichtigsten Investitionen, die nicht nur mit der Entwicklung des Hafens von Stettin verbunden ist, sondern auch ein wichtiger Impuls für die Entwicklung der Region ist.
Die technische Tiefe von 68 km der Fahrrinne, die Swinemünde und Stettin verbindet, fast auf der gesamte Länge, beträgt 10,5 m. Dies ermöglicht die sichere Navigation von Schiffen mit einem Tiefgang von 9,15 m. Der baltische Standard in Bezug auf Tiefe der Gewässern in den Seehäfen und Containerterminals, ist aktuell 15-16m. Die Bedingung für die Aufrechterhaltung durch den Hafen von Stettin die über die Jahren aufgebaute Wettbewerbsposition ist die Realisierung der Vertiefung der Fahrrinne.
Der Lokalisierung des Hafen von Stettin als ein Binnenhafen kann ein Vorteil sein. Es bietet die Chance, einen billigeren Seeweg zu benutzen, viel näher den Empfängern und Absendern der Güter, die in diesem Hafen bedient sind. Ähnliche Lage im Hinterland und damit näher den Einrichtungen und Business-Zentren, die dort angesiedelt sind, kann man in vielen europäischen Häfen sehen. Ein Beispiel ist der Hamburger Hafen, der vom offenen Meer durch eine Fahrrinne getrennt ist, die 110km lang ist, und in Antwerpen - etwa 130km. Die Größe der beförderten Ladung darin zeigt, dass diese Häfen entwickeln und wichtige wirtschaftliche Zentren der jeweiligen Regionen und Länder, in denen sie tätig sind, sind.

Damit dies auch in Stettin geschehen wäre, ist es notwendig, die Fahrrinne zum Hafen von Stettin zu vertiefen. Ein von den Faktoren, die den Handlungsbedarf in dieser Hinsicht zeigen, sind Trends in der weltweiten Flotte. Seit vielen Jahren in dem Schifffahrtmarkt gibt es immer mehr Schiffe, die mehr und größere Mengen von Waren transportieren können. Dies bedeutet, dass ihre grundlegenden Parameter, einschließlich Eintauchen, weiter wachsen. Wenn die Fahrrinne nicht vertieft wird, wird die Zahl der Schiffe, deren Hafen von Stettin nicht in der Lage aufgrund der reduzierten Verfügbarkeit z bedienen wird, wird sich regelmäßig höher und höher.

Nicht ohne Bedeutung ist die Anlagepolitik des Seehäfenvorstand Stettin und Swinemünde SA, die unter Berücksichtigung die Notwendigkeit sieht, dass die Hafenanlagen angepasst sein müssen, um größere Schiffe im Hafen zu bedienen. Der neu gebaute oder modernisierte Konstruktionskai ermöglicht die Annahme von Schiffen mit dem mehr als früher Tiefgang. Es wird nach der Vertiefung der Fahrrinne möglich und wenn eine Tiefe von 12,5 m an dem Kai erreichen wird.

Um größere Einheiten zu behandeln, sind auch Verladungsunternehmen vorbereitet. Doch heutzutage sind viele Kunden dazu gezwungen, die Tiefsee-Wettbewerbhäfen zu nutzen, weil es die Situation in den Fracht-Märkten verlangt, und der maximale Tiefgang in den wettbewerbsfähigen südlichen baltischen Häfen viel größer als in Stettin ist.
Die Vertiefung der Fahrrinne ist daher eine Notwendigkeit. Die Chancen für dieses Projekt kann nur eine gemeinsame Anstrengung des ganzen Hafens und des wirtschaftlichen Umfelds geben. Bis heute werden verschiedene Maßnahmen ergreifen, die Idee der Vertiefung der Fahrrinne Swinemünde-Stettin zu einer Tiefe von 12,5 m fördern.

Es wird darauf hingewiesen, dass Investitionen, die mit der geplanten Modernisierung der Fahrrinne verbunden sind, sind bereits durch Maritimes Amt in Stettin - in Form von Rekonstruktion der Kaiserfahrt implementiert.